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Silke

und die Sauerlandspitze ;-)


Auf den Spitz gekommen…

Als 1996 unsere Spitz-Dackelmix Hündin verstarb,
sollte es wieder ein Spitzmischling sein.

Nach drei Wochen meldete sich das örtliche Tierheim Lüdenscheid und Teddy, ein weiß-cremefarbener Spitzbube zog bei uns ein und „infizierte“ uns im Handumdrehen mit dem Spitzvirus.

Teddy  

Eigentlich wollten wir keinen reinrassigen Spitz,
wegen der vielen Vorurteile,
das Spitze link, bissig und schwer zu erziehen sind.

Nachdem Teddy uns vom Gegenteil überzeugte,
zog 2002 Spitz Nr. 2 bei uns ein,
die Wauki aus Österreich.

Wauki

EIN Spitz ist toll, zwei Spitze sind noch toller!!

Vor allem Rüde und Hündin, EIN Dreamteam,
die gehen zusammen durch dick und dünn, so unsere Erfahrung.

Nachdem Teddys Herz sich aus Altergründen sehr verschlechterte,
ging er uns mit ca. 14 Jahren in eine andere Welt voraus,
eine Lücke, die wir schweren Herzens, aber schnell
(weil Wauki alleine überhaupt nicht gut klar kam)
wieder schließen mussten.

Nun holten wir 2004 Dino vom Züchter.

Dino

Die Spitze leben bei uns in der Familie, müssen tägl. ca. 5 Stunden alleine bleiben, was auch hervorragend klappt.

Wir nehmen sie eigentlich überall mit hin,
z.B. zur Dienstbesprechung, aus Zeitgründen zum Friseur,
ins Restaurant, in den Urlaub.

Denn das ist das Größte für unsere Spitze:

Immer und überall dabei sein!

Und egal, ob Tierheimspitz oder als Welpe vom Züchter, erziehen muß man diese schlauen Kerlchen ein Leben lang, ansonsten tanzen sie einem gern auf der Nase herum.

Nichts ist schlimmer als ein unterforderter Spitz, sie sind Hundeplatztauglich, egal, ob Unterordnung, Agility oder Fährte, Hauptsache, sie werden gefordert.

Man kann ihnen auch gut Kunststückchen beibringen und manch ein Spitz schwimmt auch für sein Leben gern.

   

Dino

 

Im Juli 2009 erreichten uns Neuigkeiten:

Dat Frieda
Amelie-Frieda vom Aprather Teich

Unsere Frieda,
geb. am 4.11.09 in der „Präsidentennacht“,
zog am13. Januar 2009 bei uns ein.

Die Sauerlandspitze standen Kopf,
denn die Frieda hat Temperament für drei.
Diese weiße Großspitzin stellt unsere Nerven auf die Probe.
Sie klaut wie ein Rabe, testet immer die Grundregeln an, buddelt den Garten um, reißt Tapeten ab und ist immer unterwegs.

Sie ist eine fröhliche Type, ein Nimmersatt, immer und überall dabei und begierig, Neues zu lernen.
Schwimm-Frieda
Wasser ist ihr Element, keine Pfütze, Bach oder See ist vor ihr sicher, da MUß sie hinein, egal, welches Wetter gerade ist.
Trotzdem ist sie seeehr verschmust und abends, wenn sie endlich k.O. ist, mutiert sie zum Stubentiger!
Kurzum, ein Gewinn für die weißen Sauerlandspitze, die nun zu dritt ihr Unwesen treiben!

Sauerländer

Die Sauerlandspitze